GeoMap-Update Januar 2026: Neue Bodenrichtwertkarten

GeoMap wächst weiter: Mit neuen Bodenrichtwertkarten und einer nochmals erweiterten Datenbasis stärkt GeoMap seine Rolle als zentrale Plattform für datenbasierte Immobilienanalysen im DACH-Raum. Das Januar-Update bringt sowohl inhaltliche Tiefe als auch neue regionale Abdeckung.

Neue Bodenrichtwertkarten in GeoMap

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Bodenrichtwertkarte für München

In GeoMap stehen ab sofort weitere Bodenrichtwertkarten zur Verfügung. Neu hinzugekommen sind die Bundesländer Niedersachsen, Hessen und Bayern. In Bayern sind die Bodenrichtwerte aktuell nur für ausgewählte Landkreise verfügbar, bedingt durch landesspezifische Regelungen. Die Datengrundlage bilden die Kaufpreissammlungen der Gutachterausschüsse. Ergänzend stehen Sonderkarten und Points of Interest für Nutzer der Business- und First-Class-Lizenzen bereit und erweitern die Analyse- und Bewertungsmöglichkeiten deutlich.

Was ist eine Bodenrichtwertkarte?

Eine Bodenrichtwertkarte stellt die durchschnittlichen Grundstückswerte für klar abgegrenzte Zonen dar. Die Bodenrichtwerte werden von den Gutachterausschüssen auf Basis tatsächlicher Kaufpreise ermittelt und regelmäßig aktualisiert. Sie dienen als Orientierungswert für die Bewertung von Grundstücken und zeigen, wie sich Bodenpreise regional unterscheiden. Bodenrichtwertkarten schaffen Transparenz über das Preisniveau von Lagen, helfen bei der Einordnung von Kaufpreisen und bilden eine wichtige Grundlage für Standortanalysen, Projektentwicklungen und Investitionsentscheidungen.

Über 37 Millionen Immobilienangebote

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GeoMap umfasst mittlerweile über 37 Millionen duplikatsbereinigte Online-Angebote, rückwirkend von 2015 bis heute. Damit bietet GeoMap die größte Immobiliendatenbank für den DACH-Raum. Alle Angebotsdaten werden kontinuierlich gesammelt, bereinigt und aktualisiert. So entsteht eine außergewöhnliche Datentiefe, mit der sich Marktbewegungen nicht nur punktuell, sondern über viele Jahre hinweg nachvollziehen lassen. Gerade im KI-Zeitalter gilt: Algorithmen sind nur so gut wie ihre Datenbasis – fundierte, strukturierte und historisierte Marktdaten bleiben die Grundlage für valide Analysen, belastbare Prognosen und gute Entscheidungen.

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Kerstin Hübner

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